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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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10.12. Gott, Jahwe, Allah - in J.

 

ADV. (108)      

     Bei Vollmond           starry manedSternlicht

  bringt uns das mythologische, geflügelte Pferd Pegasus,

entsprungen dem griechischen Götterglauben, in den Ort, wo Weltanschauungen mit aller Macht und Gewalt aufeinander prallen, wie sonst nirgendwo.

 

Wir kommen heute nach Israel.

Pegasus in flight    Jerusalem ist unser Ziel.

 

 10.12.    Jerusalem / Israel

 

Jerusalem ist bekanntlich der Ort, an dem sich drei Weltreligionen auf engstem Raum begegnen.


 - Jahwe / Gott / Allah -


Für Christen wie auch Juden ist Jerusalem der bedeutendste Ort der Welt. Viele Plätze dokumentieren den Leidensweg Christi. Der Tempelberg ist der Platz des zweimal zerstörten Großen Jüdischen Tempels. Jerusalem gilt im Islam als drittheiligste Stätte neben Mekka und Medina. Genau auf den Resten des Jüdischen Tempels befindet sich eine Kultstätte der Moslems, der Felsendom. 

(Ihr wisst ja, bitte immer Doppelklicken auf die farblich unterlegte Schrift.)

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Jerusalem.

Hier ist das Zentrum des Jüdischen Glaubens an  

Jahwe, der Schöpfer und Lenker der Welt.


Bei den Juden sind die Vorbereitungen für das Lichterfest - Chanukka - im vollen Gang. Dieses Jahr wird es vom 20. bis 28. Dezember gefeiert.   

Im Judentum spielen im Dezember Lichter eine wichtige Rolle. Acht Tage dauert das Chanukka-Fest und beginnt in der Regel Anfang oder Mitte Dezember. An diesen acht Tagen wird jeden Tag eine Kerze mehr auf der Chanukkia, dem acht- oder neunarmigen Kerzenhalter angezündet. Die neunte Halterung in der Mitte wird als "Diener" bezeichnet. Mit dieser nicht zählenden Kerze werden die anderen Kerzen angezündet, nachdem die notwendigen Segen gesagt wurden. Wenn alle Kerzen brennen, wird gefeiert. Mehr Wissenswertes über Chanukka.   

 

Chanukka, das jüdische Lichterfest

 

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Chanukka, das Wort bedeutet "Weihung" und erinnert an die Wiedereinweihung des Jerusalemer

Tempels im Jahr 165 vor unserer Zeitrechnung.  

Entweiht wurde der Tempel in Jerusalem während der Zeit der Judenverfolgung unter Antiochus IV Epiphanes  und zurückerobert durch Judas Makkabäus. Nach jüdischer Legende war in dem Tempel nur ein kleiner Krug mit wenig Öl erhalten geblieben. Dennoch reichte dieses wenige Öl auf wundersame Weise für acht Tage. Deswegen heisst die Begebenheit auch "das Lichtwunder".

Chanukka gehört zu den untergeordneten Festen des Judentums.


 

Jerusalem.

Hier ist das Zentrum des Christlichen Glaubens an  

Gott, der Schöpfer und Lenker der Welt.

 

 Die Christen auf der Welt bereiten sich im Advent auf das Fest Christi Geburt vor. Die Adventszeit beginnt mit dem 4. Sonntag vor Weihnachten. An jedem Sonntag wird eine neue Kerze im Adventskranz angezündet, so dass am 4. Sonntag vor Weihnachten vier Kerzen brennen. Das Fest Weihnachtsfest ist ein Fest des Lichts. Es beginnt am 24. Dezember mit Heiligabend. Am 25. und 26. sind die Weihnachtsfeiertage. 

Lichterketten in den Straßen, funkelnde Weihnachtsbäume an den Plätzen der Innenstädte und Dörfer, Sterne und Schwippbögen leuchten in den Fenstern, auf den Tischen brennen Kerzen. Adventszeit ist Lichterzeit.  

 

Am Heiligen Christtag

Von der Geschichte, wie Christus zu Bethlehem geboren ist

Lukas 2,1-15


Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot vom Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auch auf Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazaret, in das jüdische Land, zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, daß er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf das er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselbigen Gegend dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie, und sie fürchteten sich sehr. 

 

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht. Siehe, ich verkundige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und habt zum Zeichen, ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen. *)

 

*) und schön wär´s!

Anmerkung von Xammi zu diesem biblischen Text.

 

 

Jerusalem.

Hier ist die drittwichtigste Kultstätte des Islam, des Glaubens an  

Allah, der Schöpfer und Lenker der Welt.


Die Moslems haben zur Zeit kein Glaubensfest.

Da sich die Moslems nach einem anderen Kalender als unseren richten kommt es vor, dass zugleich mit den christlichen und jüdischen Festen im Dezember auch ein moslemisches Glaubensfest ist. 

 

Muhammad reitet in den Himmel

at-Tabari XI,5

starry manedAllah hatte Gibril befohlen, Muhammad um Mitternacht aufzusuchen. Als der Prophet aufwachte, grüßte ihn der Engel: "Friede sei mit Dir, edler Prophet! Allah möchte Dich einige Seiner Zeichen im Universum schauen lassen." Da folgte er ihm, und Gibril führte ihm das Reittier al-Buraq vor. Er saß auf, und in "Lichtgeschwindigkeit" trug es den Propheten zum Sinai, und der Engel zeigte ihm die Stelle, wo Allah einst zu Moses gesprochen hatte, bevor es seinen Ritt bis nach Jerusalem fortsetzte.

 

Der Prophet stieg ab, und in der Moschee warteten bereits die anderen Propheten auf ihn, mit denen er als Imam betete. Dann wurden drei Becher vor ihn gestellt: Wasser, Wein und Milch. Er wählte den letzteren und trank davon, und Gibril versprach ihm: "Du wirst rechtgeleitet werden und dein Volk mit Dir." Hätte er das Wasser gewählt, wären sie ertränkt worden, hätte er sich für den Wein entschieden, dann wären sie verführt worden.

 

Fotos von Jerusalem.  

 

 

So, morgen habe ich hier frei - und Pegasus natürlich auch. 


Pitti ist in  .

noch weiter zu den religiösen Wurzeln vorgedrungen. Er wird uns morgen aus einem Kult-Ort in Ägypten berichten. 

Euch wünsche ich einen schönen Dezembertag!

Xammi

 
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