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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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2010 Internationales Jahr der Artenvielfalt

 

 

2010 – Internationales Jahr der Artenvielfalt

Das Jahr der Biodiversität steht heute im Blickpunkt. Die Auftaktveranstaltung findet in Berlin statt. Umweltschützer nehmen den Termin zum Anlass, die Bundesregierung aufzufordern, das Artensterben zu stoppen.

Mehr lesen: link

17000 Spezies in Gefahr

          Rote Liste  

Amphibien sind am stärksten bedroht

Derzeit sind weltweit rund zwei Millionen Tier- und Pflanzenarten wissenschaftlich
beschrieben. Die Schätzungen der Gesamtzahl aller Arten auf der Erde schwanken
zwischen drei und mehr als 100 Millionen, viele Forscher gehen von 10 bis 20 Millionen
Arten aus. Auf der aktuellen Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN sind
17.291 der 47.677 untersuchten Arten als bedroht verzeichnet. Die Liste gilt als
weltweit gültiger Maßstab für die Artengefährdung.


Amphibien sind demnach die am stärksten bedrohten Tiere.
Die zu Lande und zu Wasser lebenden Arten leiden unter den Umwelt-
veränderungen durch den Menschen.


Von den bekannten 6.285 Amphibienarten

sind knapp ein Drittel vom Aussterben bedroht.

Dies gilt auch für 21 Prozent der bekannten Säugetiere,

12 Prozent der Vögel,

28 Prozent der Reptilien und

37 Prozent der Süßwasserfische.

Bei den Pflanzen gelten sogar 70 Prozent als akut gefährdet.


Betroffen bei den Säugetieren ist demnach etwa das mäuseartige Nagetier Voalavo,
das auf Madagaskar lebt. Es ist durch Rodungen im Regenwald gefährdet.


Als Beispiel für die Bedrohung der Amphibien wird die Kihansi-Gischkröte
angeführt, die nur in einer Schlucht des Kihansi-Flusses in Tansania lebte.
Da für ein Kraftwerk das Wasser zu 90 Prozent umgeleitet wurde, gilt die Art,
die einst eine Population von rund 17.000 Tieren umfasste, als ausgestorben.


Dass der Mensch viel gegen das Artensterben tun kann, zeigen erfolgreiche Schutz-

programme – in Deutschland zum Beispiel für Seehunde, Fischotter, Biber,

Fledermäuse, Seeadler, Weissstörche oder Wildkatzen.

Quelle: dpa -

 

 

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J
<br /> Lach!<br /> <br /> <br />
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J
<br /> Dazu hat ja Angela eine Rede im Naturkundemuseum gehalten, weil sie selbst eine begnadete Spezie ist, die nicht vom Aussterben bedroht ist. Lach!<br /> Liebe Grüße<br /> Joachim<br /> <br /> <br />
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X
<br /> Die Spezies "Politiker" sind schon besondere Mutanten. Die sterben wirklich zuletzt aus, kurz vor den Insekten, die alles überleben.<br /> <br /> <br />
S
<br /> Ja, das ist ne traurige Sache! Auch viele Froscharten sind sehr bedroht. :-( Froschprinzen sind ja eh schon ausgestorben ... ;-) :-)<br /> LG steffi<br /> <br /> <br />
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<br /> Und was eine Unke ist, weiss heut auch kein Kind mehr. <br /> <br /> <br />
K
<br /> Ein Topthema dieses Jahr und länger. Der Mensch muss wissen, dass er schon dazu gehört!<br /> ky<br /> <br /> <br />
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X
<br /> Wenn sich die Hälfte der Menschheit dessen bewusst wäre, hätten wir bessere Verhältnisse. <br /> <br /> <br />