Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Pitti bat mich um den Vermerk, dass er den folgenden Text aus Theologie.de wörtlich übernommen hat.
Schlusswort.
Das Wort Advent geht auf das lateinische „adventus“ zurück, das übersetzt „Ankunft“ bedeutet und auf die Geburt Christi hinweist. Die Christen bereiten sich in dieser Zeit auf das Geburtsfest Jesu vor und denken an die Wiedergeburt Christi am Ende der Welt.
Die ältesten Spuren für die vorweihnachtliche Vorbereitungszeit finden sich in der jungen Kirche Galliens und Spaniens. Damals begann der Advent bereits am Tag nach Martinsfest (11 November). Er hatte mit Blick auf die Wiedergeburt Christi einen Bußcharakter, so dass während dieser Zeit gefastet wurde. Fest verwurzelt sind in dieser Zeit auch die volkstümlichen Bräuche wie Adventskranz, St. Nikolaus und Barbarazweige.
Die Adventszeit wurde erstmals im 5. Jahrhundert im Gebiet um Ravanna (Italien) gefeiert. Der Sonntag vor Weihnachten wurde der Vorbereitung der Geburt Christi gewidmet. Gregor der Große setzte im 6. Jh. Erstmals die Anzahl der Adventssonntage auf vier fest. In Mailand feiert man aber noch heute eine sechswöchige Adventszeit. Im 13. Jahrhundert wurde die römische Liturgie durch den Franziskanerorden weit verbreitet. Pius V. schrieb um 1570 die römische Adventsliturgie endgültig für die gesamte Kirche fest.
Viele Grüße von Pitti!
Von seiner Heimkehr aus der Adventsreise
erzählt er Euch morgen.