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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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Namenstage, Geburtstage, Jahrestage am 17.1.2009

Samstag, 17. Januar 2009
Wer um alles in der Welt nennt sein Kind Gamelbert?
Das hört sich ja wie ein vergammelter Camenbert an!
Nichts-desto-Trotz: Gamelbert hat heute Namenstag. Laut ´wikipedia` war "der selige Gamelbert ein katholischer Geistlicher, der im 8. Jahrhundert in etwa im heutigen Landkreis Deggendorf wirkte."
Also, hier die heutigen Namenstage: Antonius, Beatrix und Gamelbert


Historisches, Jahrestage, Promi-Geburtstage findest Du in folgenden Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/17._Januar
http://www.anabell.de/kalenderblatt/kalenderblatt_januar17.php
http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/menu/geburtstag/2007-01-17/
* 

Einen Prominenten-Geburtstag möchte ich besonders erwähnen:

                         Muhammad Ali,
der ehemalige Box-Weltmeister im Schwergewicht, wird heute
67.
 

Damals 1964, als er Weltmeister wurde, hieß er noch Cassius Clay.

Damals war Boxen so gut wie die einzige Chance, als Farbiger
bekannt, berühmt und sogar beliebt zu werden. Er wurde vergöttert!

Muhammad Ali wuchs als Cassius Clay in ärmlichen Verhältnissen in Louisville
(Kentucky, USA) auf. Mit 12 besuchte er eine Boxschule, wo man sein immenses
Talent schnell erkannte. Bald heimste der Mann mit den phantastischen Re-
flexen sämtliche Amateurtitel der USA und eine Goldmedaille im Halbschwer-
gewicht bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom ein. 1964 schlug er Sonny
Liston und war Weltmeister im Schwergewicht. Ein Jahr später sollte der über-
aus selbstbewusste Boxer nach Vietnam eingezogen werden, verweigerte aber
den Kriegsdienst ("Kein Vietnamese hat mich jemals Nigger genannt"), schloss
sich der militanten Sekte "Black Muslims" an und nannte sich Muhammad Ali.
Der Weltmeistertitel wurde ihm aberkannt, die Profilizenz bis 1970 entzogen.
Er verlor dann einige Kämpfe, konnte aber 1974 in Kinshasa (Kongo, damals
Zaire) beim legendären "Rumble in the Jungle" die Weltmeisterkrone gegen
George Foreman erneut erobern. 1978 verlor er den Titel gegen Leon Spinks,
holte ihn sich aber prompt beim Rückkampf im gleichen Jahr wieder zurück. Ali
trat zurück, boxte aber trotz akuter ärztlicher Warnungen wieder gegen Larry
Holmes - und verlor. Seit vielen Jahren leidet er unter der Parkinsonschen Krank-
heit. Bewegend war sein Auftritt bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta,
als er das Olympische Feuer entzündete. 1999 ernannte ihn das Internationale
Olympische Komitee zum "Sportler des Jahrhunderts", 2005 hängte George
W. Bush dem Kriegsdienstverweigerer die "Freiheitsmedaille" um, die höchste
zivile Auszeichnung der USA.
Ali ist in vierter Ehe verheiratet und hat neun Kinder. Seine Tochter Laila ist
Berufsboxerin. (Quelle:
Who's Who)
http://www.whoswho.de/templ/te_bio.php?PID=323&RID=1
http://www.float-like-a-butterfly.de/indexd.htm

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