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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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Altweiberfassenacht "Die Männerfeindliche Frauengruppe Frankfurt-Niederrad"

A l t w e i b e r f a s s e n a c h t. 
Wer sich als Mann an Weiberfastnacht auf die Straße traut, der darf keine gute Krawatte tragen. Sind nämlich dann etliche Frauen auf den Straßen, ist er diese schnell los. An Altweiberfastnacht, welches traditionell am Schwerdonnerstag gefeiert wird, ist es nämlich so, dass die Frauen und jungen Mädchen das Privileg haben, sich richtig auszutoben. Es wird sich kostümiert, gefeiert, egal ob in der Kneipe oder auf der Straße. An Weiberfastnacht schneiden die Frauen den Männern dazu die Krawatten ab, da sie ihnen damit sprichwörtlich die Männlichkeit abschneiden. Altweiberfastnacht beginnt meist um 11.11 Uhr und leitet mehr oder weniger die Karnevalszeit ein.

Hier meldet sich die

Männerfeindliche Frauengruppe Frankfurt-Niederrad !

Was heisst das, wenn drei Männer bis zum Hals in Sand eingebuddelt sind?

Da war zu wenig Sand !

Warum haben so viele Männer O-Beine?

Weil die unwichtigen Nebensachen in Klammern gesetzt werden !

H e l a u !                                         

Donnerstag, 19. Februar 2009 

- A l t w e i b e r f a s s e n a c h t -
oder kurz Weiberfastnacht, hat allerdings auch einen traditionellen Hintergrund, den man nicht vergessen sollte!

Jedes Jahr in der Karnevalszeit ist die Weiberfastnacht ein ganz besonderer Termin für die Frauen. Traditionell findet dieses Ereignis immer am Donnerstag vor Aschermittwoch statt und beginnt um 11.11.h. Es ist der Beginn des Straßenkarnevals.
nner haben an diesem Tag nichts zu sagen, als Zeichen dafür werden ihnen die Krawatten abgeschnitten. Da im Karneval aber alle “Wahrheiten” versüßt werden, bekommen sie als Entschädigung einen Kuss. Als Zeichen für die “Machtübernahme” der Frauen wird auch das Rathaus gestürmt.

Geschichtlich hat die Weiberfastnacht ihren Ursprung im neunzehnten Jahrhundert. An einem Tag im Jahr legten die Frauen in Köln und Bonn ihre Arbeit nieder, in Bonn-Beuel war das auch eine Art Protest, weil der Karneval bislang den Männern vorbehalten war.
Obwohl Weiberfastnacht auch in den Karnevalhochburgen kein offizieller Feiertag ist, kann man hier spätestens ab Mittag nicht mehr damit rechnen, in den Firmen jemanden anzutreffen, der an Geschäften interessiert ist. Man trifft die Menschen jetzt eher bunt kostümiert feiernd in den Kneipen an.

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