Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Was zieh ich bloß an? Ich hab nichts im Kleiderschrank! - Damit, was nächstes Frühjahr aktuell ist, haben sich die Modeschöpfer schon längst befasst.
Die Fashion Week Paris ist im vollen Gange:
Vom 28. September bis 6. Oktober 2010 zeigen Designer wie
Balenciaga, Zac Posen, Balmain, Jean Paul Gaultier,
Yves Saint Laurent und Louis Vuitton
ihre Kollektionen für Frühjahr und Sommer 2011.
Doch statt edler Haute Couture wird auf der aktuellen Fashion Week Paris
tragbare Prêt-à-porter-Mode gezeigt.
Zwischenfrage: „Was ist das Prêt-à-porter-Mode?“
„Prêt-à-porter ist Kleidermode, die „bereit zum Tragen“ ist, d.h. Kleidung, die im Gegensatz zur Haute Couture nicht nur für den Laufsteg und Models erschaffen wurde, sondern in Standardgrößen und im fertigen Zustand auf den Markt kommt.“
„Aha. Das können wir also alle anziehen.“
Karl Lagerfeld
hat die Show für sein Label bei der Prêt-à-porter Paris abgesagt.
Lagerfeld hat als Grund für den kurzfristigen Widerruf seiner Show die Arbeit an einer neuen Prêt-à-porter-Linie genannt.
Die Kollektion wird unter dem Namen "Masstige" lanciert –
einer Wortschöpfung aus "Masse" und "Prestige" – und einen
kommerziellen Ansatz verfolgen. Darin inbegriffen ist die Verfügbarkeit
für ein breites Publikum: Die Entwürfe sollen mit vergleichsweise
niedrigen Preisen über das Internet verkauft werden.
Da dürfen wir ja mal gespannt sein!