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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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Gedanken zum 3. Oktober

 

Ich glaube, nur mit echtem RESPEKT 

kommen alle miteinander aus.

Respekt beinhaltet Akzeptanz, Toleranz.

Interesse füreinander... Vor allem

GEGENSEITIGEN RESPEKT!

 

Die anderen Deutschen

Jeder fünfte Wessi war noch nie in Ostdeutschland“, las ich gestern die großen Lettern auf der volksBILDenden Zeitung. Hab nachgeguckt im Internet, wie erwartet stehen da von BILD selbstzusammengeschwurbelte „statistischen Fakten“. 

Alle Jahre zum Tag der Deutschen Einheit wird die alte „Ossi – Wessi“-Leier aufgelegt und die fehlende Übereinstimmung beklagt. Schon 22 Jahre lang. „NA UND?“, frage ich,“käme denn beim „Südi-Nordi“-Vergleich etwas wesentlich Anderes heraus?

Siehste. Das juckt keinen. Aber so werden Meinungen geBILDet. Nun glaub mal nicht, dass alle anderen Zeitungen viel besser sind.

´Jemand` scheint gar nicht interessiert an der Einigung von Ost und West. Macht kann man am besten behalten, indem man Zwietracht sät, nach der Devise: Spalten und herrschen, für dumm verkaufen und ausbeuten.

 

Die nochmehr-anderen Deutschen

Und dann sind da noch andere Deutsche. Die deutschen Ausländer, die mit Migrationshintergrund und mit deutschem Pass. Viele sind aus Osteuropa. Ohne die Wiedervereinigung wären sie nicht hier.

Da sind auch die, die hier seit 2, 3 oder schon 4 Generationen leben. Migranten-Generationen aus aller Welt. Die Deutschen, die anders aussehen, andere Sprachen sprechen, andere Kleidung tragen. Dunkelhäutig oder schlitzäugig, mit Kopftüchern oder Turbanen, mit anderen Gebräuchen, anderen Glauben, anderen Religionen.

Deutschland. Einig?

 

Ein richtig guter Schritt zur Einigkeit, zur Einheit

Moscheen öffnen am 3. Oktober für Besucher:

Berlin (dpa) - Am Tag der Deutschen Einheit stehen bundesweit wieder mehr als 600 Moscheen für Besucher aller Konfessionen offen. Ihnen soll so ein Einblick in den Glauben und die Kultur der Muslime in Deutschland gegeben werden. Rund 100 000 Interessierte werden erwartet. Die alljährlich am 3. Oktober stattfindende Aktion gibt es seit 1997. Das Datum wurde gewählt, um auf die religionsübergreifende Verständigung in Deutschland hinzuweisen. Der Tag der offenen Moschee steht in diesem Jahr unter dem Motto «Islamische Kunst und Kultur».

erschienen am 03.10.2012 um 03:40 Uhr

 

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P
Hallo Xammi, Hallo Joachim,<br /> <br /> dass wären paradiesische Zustände. Wir aber haben schon eine Gesellschaft in der nicht geteilt wird und das Bedarf der Kontrolle. Erkennungszeichen ist die Schere zwischen Arm und Reich. Es sind<br /> zwar Bemühungen im Gange, die lösen aber nicht die Ungerechtigkeit. Hier ist das Machtpotential zu groß.<br /> <br /> Lg Pitti
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<br /> <br /> Es wird keiner freiwillig auf seine Macht und Geld verzichten. Das ist das Problem.<br /> <br /> <br /> <br />
J
Hallo Xammi! Für mich persönlich sind all' diese verneintlichen Probleme, die von Politiker und in Talk-Shows hochgeschürt werden, keine Probleme mehr. Die Menschen im einfachen Volk kommen<br /> generell gut miteinander aus. Wann schauen die Herrschenden endlich mal nach vorn und schaffen eine Gesellschaft ohne teilen und herrschen?!<br /> Liebe Grüße<br /> Joachim
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<br /> <br /> Lieber Joachim, was Ost- und Westdeutsche betrifft, gibt es nach meiner Beobachtung viel weniger Probleme als das, was in Medien gesagt wird. Die Probleme zwischen "Ur-Deutschen" (was immer das<br /> sein sollte) und Migranten bestehen leider wirklich. Natürlich ist bei vernünftigen Leuten immer ein guten Miteinander und Nebeneinander möglich.<br /> <br /> <br /> Teilen und herrschen war schon immer das Bestreben der Mächtigen. Und das wird es leider immer bleiben.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />