Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Mit dieser Frage möchte ich Euch auf eine beeindruckende Wander- ausstellung aufmerksam machen.
Sie bilden einen harten Kontrast zu so mancher schönen und reichen Stadt Deutschlands. Sie gehören zur Randgruppe der Gesellschaft: Arme, sozial Ausgegrenzte, Obdachlose. Die Reaktionen auf diese Menschen reichen oft von Unverständnis über Ignoranz bis hin zu Verachtung.
An dieser Stelle versucht die Wanderausstellung „Kunst trotzt Armut“ zu intervenieren, eine Ausstellung im Auftrag der Ev. Obdachlosenhilfe e.V. mit Kunstwerken von 28 zeitgenössischen Künstlern und Begleitprogramm zum Thema Obdachlosigkeit, Armut und soziale Ausgrenzung. link: Video K3-Kulturkanal
Die Ausstellung hat bereits in 16 Städten bundesweit Station gemacht. "Kunst trotz(t) Armut" macht noch bis morgen, den 18. Dezember 2009, in Wiesbaden im Ministerium für Wissenschaft und Kunst Station.
Zeitgenössische Kunst zum Thema Obdachlosigkeit, Armut und Ausgrenzung
Über das Leben auf der Straße
Werke von Jörg Immendorf und Sigmar Polke sind darin ebenso zu sehen wie von unbekannten und teils obdachlosen Künstlern. Alle rund 100 Zeichnungen, Bilder, Skulpturen und Fotos befassen sich mit Wohnungslosigkeit, Armut und sozialer Ausgrenzung. "Über das Medium der bildenden Kunst wird eine spannende und kreative Auseinandersetzung mit den Themen soziale Not und Wohnungslosigkeit möglich", sagt Gustav Förster, Leiter des Diakonischen Werkes in Wiesbaden. link: Frankfurter Rundschau FR-online.de 17.12.09
Klick auf "Kunst trotzt Armut" - zum Kunstwerk ** Ich besitze eine Treppe zum Himmel ** von Mona Grgurinovic.
Ich habe mich intensiv bemüht herauszufinden, wo diese Ausstellung als nächstes hinkommt. Leider konnte ich keine Termine herausfinden. Ich kann Euch nur empfehlen hinzugehen, wenn das in Eurer Nähe ist!
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Hey Xammi,<br />
dazu muss man sagen, das fängt nicht nur bei der Armut an, wir wollten letztens zu einer Weinprobe da sagte der Kerl zu uns: hier sind wir nicht zum verköstigen sondern zum Verkauf. Ich meine, ohne<br />
Probe kann ich nicht kaufen, aber scheinbar hatte ich für den Herren nicht den richtigen Anblick oder das richtige Aussehen, so dass ich nicht mal für eine Weinprobe für ihn in Frage kam. Das geht<br />
leider auch schon bei Leuten los, die vielleicht Kohle haben, aber einfach nicht deren Idealvorstellung entsprechen... Furchtbar<br />
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In was für´n Pseudo-Nobelladen ward Ihr da den reingeraten? Unmöglich tzz tzz tzz. Schönen Gruß zum Wochenende! <br />
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J
Joachim Hantke
12/17/2009 18:22
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Finde ich sehr gut, solche ausstellungen wie "Kunst trotz Armut". Gesellschaftskritische Kunstausstellungen gibt es viel zu wenig in diesem Land. Dafür engagieren sich reiche Kunstliebhaber nicht.<br />
Das schaffen nur sozial engagierte Vereine. Denen gebührt hohe Anerkennung!<br />
Liebe Grüße<br />
Jachim<br />
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Das stimmt. Und leider werden manche "Kunstkenner" erst gar nicht da hin gehen, sondern gleich die Nase rümpfen. Dabei sind gerade in "Kunst trotzt Armut" wirklich sehenswerte Bilder und<br />
einige ganz überraschende Präsentationen!<br />
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