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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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Spruch des Tages 25. Februar 2010

 

 

۞۩๑ ๑ ۩۞

Denke daran, dass das, was dich wie an unsichtbaren Fäden

hin- und herzieht,

in deinem Innern verborgen ist.
(Marc Aurel)

 

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L
<br /> Klar, das Wichtigste ist natürlich sich selber dabei nicht zu vergessen, es ist nur in dem Moment schwer, wenn jemand verzweifelt vor dir steht oder am Telefon hängt oder wie auch immer, da sagt<br /> man ja auch nicht "jetzt nicht". Was ich mich dann eigentlich frage, warum können die Anderen das? Sind die zu sehr mit sich selbst beschäftigt? Übersehen die das? Ich meine, wenn man jemanden<br /> fragt, ob es ihm gut geht und man anfängt zu erzählen und es eben nicht gut ist, aber versucht wird das Thema schnell zu ändern, dann stimmt doch irgend etwas nicht. Bin froh, dass ich den Blog und<br /> meinen F. habe....<br /> <br /> <br />
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X
<br /> Ich glaube, es hängt mit unserer schnelllebigen Zeit zusammen, dass kaum einer dem anderen richtig zuhört. Dabei wäre das die Lösung für viele Probleme: sich richtig miteinander auseinander zu<br /> setzen, und zwar gleichberechtigt. <br /> <br /> <br />
J
<br /> Na gut! Wenn Du das so siehst, da zotteln bei mir auch einige Zwänge an Fäden. Ehe ich mich allerdings durchringe, einen zu zerreißen, gebe ich nach und glätte ihn wieder, und mache willig, was er<br /> von mir verlangt. Das sind manchmal echte Zerreißproben. Einfach nicht so viel darüber nachdenken. Lach!<br /> Liebe Grüße<br /> Joachim<br /> <br /> <br />
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<br /> Zu tun was andere verlangen oder was man selbst will - leider geht die Entscheidung oft zu Gunsten der anderen aus. Man muss sich halt anpassen. <br /> <br /> <br />
J
<br /> Was denkt sich denn der Marc Aurel? Funktioniere ich denn in meinem Inneren wie eine Marionette? Oder wie meint er das?<br /> Liebe Grüße<br /> Joachim<br /> <br /> <br />
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X
<br /> Das ist interessant, denn zwei Kommentare habe ich auf diesen Spruch bekommen, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Heute beim Frühstück mit Micha haben wir darüber ein philosophiert.<br /> Du kannst wenig mit diesem Spruch anfangen. Du bist, wie ich aus Deinem Blog heraus lese, ein Mensch, der wenigen Zwängen unterliegt. Das, was Du Dir selbst auferlegst, machst Du freiwillig, mit<br /> Freude und ohne besondere Probleme.<br /> Ich interpretiere Marc Aurel so, dass man diese Marionettenfäden dann spürt, wenn man sich von selbst auferlegten "Pflichten" und Dingen nicht lösen kann. Das können Süchte sein, aber auch z.B. der<br /> Wille zu helfen, ohne dass viel Erfolg. Die Marionettenfäden spürt man vor Entscheidungen, wenn die eine und die andere Seite gleichwertig ist (man ist hin- und hergerissen) - wenn man sich zwingt<br /> etwas zu tun - wenn man merkt. dass man auf verlorenem Posten kämpft. <br /> Bin auf Deinen Kommentar ebenso gespannt wie auf den von Laila.<br /> Einen guten Start ins Wochenende und liebe Grüße!<br />  <br />  <br /> <br /> <br />
L
<br /> oh man, wie wahr, wie wahr. Dem kann ich nur zustimmen. Wäre auch schön, wenn es diese "Fäden" nicht immer geben würde und man auch mal seinen eigenen Weg gehen kann.<br /> <br /> <br />
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<br /> Ich lese ja öfters Deinen Blog und sehe, dass Du voll "in den Seilen" hängst. Ich kenne das auch von mir selbst: helfen wollen und meinen, es zu MÜSSEN, und dass man sich selbst dabei<br /> vernachlässigt und immer mehr rein reitet und verstrickt. Dann bist Du plötzlich selbst am Ende und diejenigen, mit denen Du es gut meinst, trampeln sogar noch auf Dir rum.<br /> Nimm mir deshalb meine Antwort bitte nicht übel. Erwarte bloß keine Dankbarkeit, das wäre die allergrößte Enttäuschung.<br /> Das Schwerste und das Einzige, wie Du Dir helfen kannst ist, die Stricke selbst zu lösen. Wenn Du wie eine Fliege im eigenen Spinnennetz hängst, kannst Du niemand helfen, schon gar nicht Dir<br /> selbst! Letztlich kannst Du ja das Leben anderer Menschen nicht ändern, sondern "nur" Deins. Was jetzt nicht heissen soll, dass Du denen alles vor die Füße schmeisst, sondern dass Du  Abstand<br /> und vielleicht (ich meine jedenfalls) für Dich selbst Hilfe bei suchst.<br /> Diese Fäden, an denen jeder laut Marc Aurel hängt, sind meiner Meinung sinnvoll, denn sie sollen einem helfen und auffangen, wenn der "Akt auf dem inneren Hochseil" zu riskant wird und man<br /> abzustürzen droht.<br /> Bin gespannt auf Deine Antwort. Liebe Grüße, Xammi<br /> <br /> <br />