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Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.

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Loreley-Schiffsunglück

War es ihre Ur-Ur-Enkelin?

Ist sie wieder da, die schöne Nixe Loreley, die mit Gesang die Schiffer auf dem Rhein ins Verderben reißt?


Warum ist   das Tankschiff  "Waldhof"

am 12. Januar 2011 plötzlich gekentert? 

Ohne ersichtlichen Grund verschwand es vom Radar...


Im 19. Jahrhundert hatte die Romantik dafür gesorgt, dass sich das Felsplateau zum Gegenstand märchenhafter und kitschiger Verklärungen entwickelte. Nach den berühmten Zeilen von Heinrich Heine kämmt sich die Loreley auf dem Felsen ihre Haare und verhext damit die Schiffer. Diese krachen mit ihren Booten gegen die Felsen und werden in den Abgrund gerissen. Zum lesen (anklicken):

~~~ Die Loreley-Sage ~~~

Meldung am 14.Januar 2011: Nach der Havarie eines Tankschiffes im Rhein bei St. Goarshausen ist die Hoffnung gering, die zwei vermissten Bootsleute lebend zu bergen. Die Suche nach den beiden sollte am Freitagvormittag fortgesetzt werden, wie ein Sprecher des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Bingen sagte. Die Bergung des mit knapp 2.400 Tonnen Schwefelsäure beladenen Bootes könne sich möglicherweise über Monate hinziehen, teilte ein Sprecher des Lagezentrums im Loreleyhafen von St. Goarshausen mit. Die Schifffahrt auf dem Rhein blieb weiter gesperrt.

 

Das Schiff war am Donnerstag in der Früh auf der Höhe des Loreley-Felsens gekentert und liegt auf der Seite. Die Ursache des Unglücks war noch unklar. Zwei Bootsmänner konnten nach der Havarie verletzt an Land gebracht werden, von ihren beiden Kollegen fehlte jede Spur.

Todbringend für die Umwelt kann die Fracht des Schiffes sein, wenn die Schwefelsäure ausläuft. Deswegen ist die Bergung sehr kompliziert. Das Hochwasser erschwert zusätzlich die Lage.

 

15.01.2011 16:47 Uhr - ST. GOARSHAUSEN: Wieviel von der Schwefelsäure inzwischen in den Rhein geflossen ist, steht momentan nicht fest. Kurz nach dem Unglück des Tankschiffs "Waldhof" am frühen Donnerstagmorgen hatte die Bundesanstalt für Gewässerkunde eine vorübergehende leichte Senkung des pH-Wertes im Rhein registriert. Man hält es für möglich, dass geringe Mengen aus defekten Druckventilen ausgetreten sind, bislang gebe es aber keine Anzeichen dafür, dass die Tanks selbst undicht seien. Der pH-Wert rund um den Havaristen wird seit Donnerstagmorgen kontinuierlich gemessen, erst durch die Feuerwehr, inzwischen hat diese Aufgabe dass rheinland-pfälzische Forschungsschiff „MS Burgund“ übernommen. Außerdem wurden am Ufer zwei mobile Messstationen installiert.

Ein Leichtern des verunglückten Tankers, das Abpumpen der gefährlichen Ladung auf andere Schiffe, wie es sonst überlicherweise bei verunglückten Schiffen versucht wird, ist in diesem Fall nicht möglich, weil der Havarist großenteils unter Wasser und die Backbordseite, wo sich wichtige Ventile und Anschlüsse befinden, auf Grund liegen. Die starke und unberechenbare Strömung stellt ein weiteres untragbares Risiko für eine solche Unternehmung dar.

Die Meldung: link

 

Es war kein maroder Frachter, "TMS Waldhof" war ein bekanntes, zuverlässiges und modernes Schiff einer renommierten Reederei. Das havarierte Schiff ist ein Edelstahl-Doppelhüllentanker, der bei einem solchen Unglück doppelt gegen einen Ladungsaustritt geschützt ist, ließ der Spediteur mit den Schwerpunktbranchen Chemie und Stahl am Freitag verlauten.

 

Pressemeldung 15.1.2010 (Mainzer Allgemeine Zeitung): Die Bergung des havarierten Tankschiffs „TMS Waldhof“ an der Loreley wird sich erheblich verzögern: Die ersten zwei der insgesamt vier benötigten Schwerlast-Schwimmkräne werden erst frühestens Ende kommender Woche an der Unglücksstelle bei St. Goarshausen eintreffen. Wie Uwe Rindsfüßer, Sprecher des Rhein-Lahn-Kreises auf Anfrage dieser Zeitung mitteilte, haben die beiden Kräne ihre Liegeplätze im Duisburger Hafen wegen des Hochwassers bislang nicht verlassen können und werden erst am Montag rheinaufwärts starten. Zwei weitere Kräne wurden inzwischen in Rotterdam in Marsch gesetzt, wegen der weiteren Entfernung brauchen sie aber noch länger, um die Strecke bis zur Loreley zurückzulegen. Die Bergung des gekenterten Tankers werde dann noch einmal drei bis vier Wochen dauern, sagte Rindsfüßer. 


Eine der wichtigsten europäischen Verkehrsadern ist blockiert, mehr als 100 Schiffe warteten schon am Samstag morgen auf die Weiterfahrt. Die wirtschaftlichen Folgen für die Schifffahrtsunternehmen sind noch nicht absehbar. 


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S
<br /> Gruß zurück. Und dir ein schönes Wochenende :)<br /> <br /> <br />
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<br /> <br /> Wünsch ich Dir auch, liebe Silke!<br /> <br /> <br /> <br />
S
<br /> Immer sollen wir Frauen schuld sein ;)<br /> <br /> <br />
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<br /> <br /> Hmhm. Dabei sind doch die Männer so dusselig! Herzliche Grüße!<br /> <br /> <br /> <br />