Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Das scheint so interessant zu sein, dass ich Euch hier mitlesen lasse:
Liebe Freunde und Kollegen,
am 12.4.2010 um 19h20 läuft in SWR2-"Dschungel" meine Sendung über die Arbeit der beiden Klangkünstler Lynn Pook und Julien Clauss :
Montag, 12. April 2010, 19h20
Knochenleitung und gestrickte Käfige
Konzerte für Publikum in Audioanzügen
Von Harald Brandt
Seit 2003 arbeiten die deutsch-französische Medienkünstlerin Lynn Pook und der Elektro-Akustiker Julien Clauss an audiotaktilen Konzerten, die sie auf Festivals für Audiokunst aufführen. Das audiotaktile Prinzip beruht auf fünfzehn einzeln steuerbaren Lautsprechern, die über einen Klanganzug direkt mit dem Körper des Konzertbesuchers in Berührung gebracht werden. Dadurch nimmt er feine Vibrationen auf seiner Haut wahr, und über die Knochenleitung werden die Schwingungen auch an sein inneres Ohr übertragen, so dass er sie hören kann. Während eines Konzerts tragen Lynn Pook und Julien Clauss die gleichen Klanganzüge, mit denen alle Besucher ausgestattet sind. Sie spielen vorkomponierte Klangkompositionen ein, aber fast wichtiger sind ihreImprovisationen, die aus der Reaktion auf das gemeinsame Erleben entstehen (SWR 2010, Ralf Kröner).
Viel Spaß !
Mit herzlichen Grüßen
Harald Brandt
Die Radiosendung: Knochenleitung und gestrickte Käfige
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Donnerwetter! Das ist ja was ganz Neues! Da würde ich gerne hingehen. Das wird doch wohl nicht nur Balsam fürs Gehör sondern auch für die Knochen sein, oder?<br />
Liebe Grüße<br />
Joachim<br />
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Ich bin ein bisschen verärgert über mich selbst. Diese SWR2-Sendung wollte ich unbedingt hören und habe sie versäumt.<br />
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Vielleicht kann manüber diesen Harald herausfinden, wo demnächst Konzerte derart statt finden. Er ist<br />
recht nett. Das Internet ist hierfür nicht besonders ergiebig.<br />
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