Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Ein Freund hat mich gefragt, ob ich Lust habe, in meinem Blog seine Gedichte zu veröffentlichen. Ich hab „ja“ gesagt. Er hat mir noch seinen Pseudonym genannt, aber „Alzheimer lässt grüßen“. Ich hab´s vergessen und mir bloß gemerkt, dass sein Name mit „Pi..“ anfängt. Da er jetzt in Urlaub ist, kann ich ihn nicht fragen. Deshalb nenne ich ihn „Herr Pi“, bis Herr Pi mir geistig auf die Sprünge hilft. Hier ist das erste Gedicht von „Herrn Pi“:
Schreiben
Wenn man versucht, einmal zu schreiben
und die Gedanken auch mal bleiben,
kriegt man vielleicht auch etwas hin,
dass Sinn auch merklich ist darin.
Man fängt nun an und weiß nicht recht
was es sein soll für ein Geflecht,
ob ein Roman oder Gedicht,
es ist nicht Schlüssiges in Sicht.
Die ersten Worte stehn als Zeile
in vager Absicht und verweile,
bis mich ein Einfall übermannt,
dass als ein Werk weithin bekannt.
Jedoch das Werk kann man recht gut
bezeichnen durch viel eignen Mut,
als Prosa wissentlich bekannt,
dass nun den Schreiber gut entspannt.
Nun hat das Kind auch einen Namen
durch geistig wohlgestreuten Samen,
denn jetzt bekommt das Werk Gewicht,
man sieht am Horizonte Licht.
Weil es mit Mühe doch sehr einfach,
der Verstand sein muss sehr hellwach,
bekommt dies Werk auch eine Wende,
damit sind wir auch schon am ENDE.