Mein Kalender soll für alle Fälle gut sein, Ferien-Feiertage-andere Länder-wichtige Geburtstage und Ereignisse, interessante Web-Links - gute Sprüche - viele Fotos und Bilder, Geschichten über meine Katzen, meine Menschen, meine Sachen. Tolle Reisen. Aktuelles, Musik und Humor.
Es ist Tradition, dass Familien und Freunde an diesem Tag von nah und fern sich treffen und gemeinsam feiern. Höhepunkt ist das gemeinsame Truthahnessen.
Lasst uns mal ein paar schöne Truthahn-Rezepteausprobieren!
Die sind auch prima für´s Weihnachtsessenund andere Feste im Herbst und Winter.
Ich habe eine Rezeptseite im Internet gefunden, bei der mir das Wasser im Mund zusammen läuft:
Da sind 3 Zubereitungsarten für Truthahn und auch die typisch-amerikanischen Rezepte für´s "Drum herum": ein gutes Maissüppchen - leckere Beilagen - schnuckel Dessert - saftiger Kürbiskuchen. Drunter stehen noch Vorschläge für andere Menükombinationen.
Viel Spaß am Herd und gutes Gelingen!
Achtung, so ein Vogel ist schwer. Nicht dass es so geht wie in dem Video:
Und jetzt, wer´s schon mal kennen gelernt hat wartet gewiss sehnlichst drauf, auf das spassigste traditionelle Truthahnrezept:
Truthahn in Whisky (für Vegetarier: Runkelrübe in Whisky)
Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche hervorragenden Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Die Vegetarier kaufen statt einen Truthahn eine große Runkelrübe und statt Speck nehmen sie ein paar schöne Wirsingblätter. Von dem Öl darf´s ein bisschen mehr sein. Ansonsten geht alles genau so wie im Truthahn-Rezept.
Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 200°C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen.
Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250°C stellen, damit es ihn richtig drannimmt! Danach schenk man sich drei weitere Gläser Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wendn unn den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kipp. Nach 'ner weitern halbernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden (Fetgetarier natürlsch die Unkelrübe). Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die Schaisss-Ohfndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas unn dann unn soo.
D'Drute (oda die Rüüb) weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal!) waiderbraan unn all ßehn Minud'n pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch, ßumm Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign uhd anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen.
Den fadammt'n Trut (odä Rüüb) vom Bodn auffläsen, mit einem Tuch abdurgten unn uff 'ner Bladde hinrichten.. Uffbasse, dass du nitt ausrutschd auff'm schaißffettichn Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nitt famaiden läsd, fasuhn sicsch widda aufßuschichtn. Sooo. Hahaisjetzalleseeehschaissegaal.
Ein wenigschlafen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen. (Vegetarier: die Rübe am besten gleich wegschmeissen!)
Selbstverständlich den ganzen Dreck vom Vorabend in eine Ecke schieben und Morgen aufräumen. MAHLZEIT !
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Unser erster Truthahn (selbst gezogen) hatte über 25 kg. Den haben wir in keine Backröhre bekommen. Der mußte zum Fleischer in eine Spezialröhre. Aber lecker war er... Lg Doris<br />
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